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Gedenktafel – Synagoge

Für die Öffentlichkeit zugänglich Öffentliches Gebiet
Die neue Synagoge, die ab 1893 an der Ecke von Gschier- und Ringstraße stand, wurde am 10. November 1938 in der Kristallnacht abgebrannt, danach dem Erdboden gleichgemacht und an der Stelle ein Wasserbecken der Feuerwehr erbaut. Im Jahre 1993 wurde an dieser Parzelle als Zubau zu dem damaligen Gebäude eines Schülerheimes ein Plattenbau erstellt. An diesem Hause wurde am 10. November 2004 die Gedenktafel an die Egerer Juden angebracht, die aus Eger flüchten mussten und von denen viele in Konzentrationslagern ermordet wurden. Die Gedenktafel wurde auf Anregung des Karlsbader Rabbiners Samuel Abramson und der Historikerin Jitka Chmelikova, die als erste die Dokumentation über das Schicksal der Egerer Juden bearbeitete, errichtet Die Gedenktafel fertigte der Karlsbader Steinmetz Alexander Horsky an, die Kosten übernahmen die Stadt Eger und die Stiftung der Opfer des Holocausts.

(bh)
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